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ÜBER(förderte)KINDER

Überfordern und überfördern sie ihr Kind nicht! Die sensiblen Phasen in den kommenden Artikeln sind nicht dazu dar aus ihren Kind einen Superhelden  zu machen. Passen sie auf; der Schuss kann genau so gut nach hinten los gehen.

Weil wir schuldbewusst sind, dass letzte Woche nur ein Artikel erschien und wir das nicht auf uns sitzen lassen können, gibt es heute Montag gleich zwei Artikel. Dafür aber umso wichtigere!

Eisfabrik

Eisfabrik

Schlaue Kinder entdecken die Welt und nehmen das gesehen, empfundene, erprobte in sich auf.  Fördern kann nur heißen, dem Kind ein Angebot bieten.

Wir als Eltern haben die Aufgabe  den Schutz, die Geborgenheit der Familie zu erhalten, um das zu entwickelnde Potenzial  aller zu beschützen. Wir unterstützen, leiten und begleiten unser Kinder auf dem (und auch auf den) Weg ins Leben. Wir können und dürfen das Leben unserer Kinder nicht vorherbestimmen. Und das brauchen wir auch gar nicht!

Der Verlust der Entwicklungs-Freiheit durch vorgegeben Förderprogramme  in Kindergärten und Eltern die Lernerfolge fordern, geben dem Kindern ein Paket voller Angst mit. Dies wird meist auf die eine oder andere Art kompensiert (Rückzug, Ablenkung, Widerstand, um nur einige Reaktionen zu erwähnen). Auf jeden Fall ist Angst machen keine Art, Ihr Kind zu fördern!

Geben Sie dem Kind Zeitfenster, Freiräum sich zu entwickeln. Sehen Sie Förderung als Angebot für Ihr Kind. Fördern Sie in gewohnter Umgebung, Situation und gehen Sie auf das Kinder und seine Wünschen ein. Es kann ja sein das ihr Kind gerade was wichtigeres zu tun hat als die Angebote jetzt anzunehmen.

Weil es so wichtig ist (und auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen) noch einmal: ÜBERFÖRDERN SIE IHR KIND NICHT!!!

WEITERFÜHRENDE LINKS

Wider den Förderwahn (Frakfurter Zeitung; via KiFaSchule)


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